Jun 2013 07

Wenn es schon mit dem Abschlag nicht so hinhaut wie geplant, dann muss halt die Natur ihr übriges tun. Wie hier in dem Video eindrucksvoll zu sehen ist. Ob das ein gutes Zeichen ist, wenn man das gewonnene Auto einem Baum zu verdanken hat?!

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Unterwegs den Schwung gefunden
Mai 2013 30

Puuh, zum heutigen Feiertag habe ich mal wieder ein Turnier bei GolfCity gespielt. Ich dachte ich teste mal den neuen Golfschwung an und schaue mal, wie ich mich auf meinem alten Heimatplatz damit so schlage. Naja gut gings nicht so los… der Abschlag mit dem Holz 3 wollte nicht so wie ich will. Ab der 5-6 ging es dann aber ganz und ich hab endlich den Schwung gefunden.

Aber im Endeffekt hats dann doch noch für den 2. Brutto und ein neues Handicap von 17,6 gereicht :)

Besten Dank für tolles Wetter und einen tollen Flight!

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Golfclub am Lüderich – Berge, Bergbau und Birdies
Mai 2013 25

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Ich habe gestern bei dem widererwartend schönen Wetter den 20 Minuten von Köln entfernten Golfclub am Lüderich gespielt. Und als gebürtiger Ruhrpottler habe ich mich schon bei der Ankunft am Parkplatz direkt heimisch gefühlt. Denn direkt hinter dem Clubhaus steht ein alter Zechenturm.

Nichts für Fußfaule und Sonntagsgolfer

Der Golfclub am Lüderich befindet sich im Bergischen Land bei Untereschbach und ist über die A4 von Köln aus recht flott zu erreichen und die Greenfee-Preise von 45 Euro für 18 Loch sind auch moderat (für die Region). Und wie die Lage Bergisches Land schon verrät, ist der Platz definitiv nichts für Fußfaule oder Sonntagsgolfer. Es sei denn man mietet sich ein Cart. Es geht teilweise steil bergauf und bergab, manche Abschläge liegen gefühlte 50 Meter hoch über dem Fairway und generell hat man dort einige Höhenmeter zu überwinden.

Aber genau das macht auch irgendwie den Reiz des Platzes aus. Man hat von den erhöhten Stellen einen traumhaften Ausblick auf das Bergische Land! Und schon die Range ist ziemlich besonders. Dort steht man nämlich hoch oben am Hang und spielt 50, 60, 70 Meter runter ins Tal! Wer dort Golfen lernt, bekommt ein völlig falsches Gefühl von Entfernungen!

Mit dem Pitchingwedge 170 Meter, mit dem 3er Holz 265 Meter

Wenn man nämlich von hoch oben abschlägt, fliegt der Ball sogar mit dem Pitchingwedge um die 170 Meter! Klar, das fühlt sich kurzfristig ziemlich gut an :) Aber versuch das mal auf einem anderen Platz! Auch auf dem 18 Lochkurs, zum Beispiel an der 17, einem Par 5, befindet sich der Herrenabschlag gute 50-60 Meter über dem Fairway mit einem tollen Blick ins Tal. Es ist unglaublich, wie lang und weit die Bälle so fliegen. Mit dem Laser vermessen, flog der Abschlag mit meinem Holz 3 ca. 265 Meter weit!! Gut, wie gesagt einen großen Teil davon halt bergab, aber witzig isses schon :)

20130525-093723.jpgDie Bahnen an sich sind sehr schön in die Landschaft integriert. Teils recht schmal gehalten, teils mit optisch sehr schönen Hindernissen, wie einem alten großen Baum mitten in einem kreisrunden Bunker. Und zwischen den engen Bahnen gibt es aber auch das ein oder andere Birdieloch. Und so wollte es der Zufall, das ich dort auf Loch 12 (ein 120 Meter kurzes Par 3) mein erstes Birdie der Saison spielen konnte! Der Platz ist mir sympathisch :) Auch wenn er an den anderen Löchern einige meiner Bälle “gefressen” hat.

Das einzig leicht negative, was ich über den Golfclub am Lüderich sagen kann, ist das man zwar nicht aufdringlich, aber permanent die gute Anbindung an die Autobahn 4 spürt. Das Rauschen der Autos begleitet den Golfer auf fast allen Bahnen des Platzes. Wie gesagt, nicht aufdringlich, aber unterschwellig hörbar.

Fazit: Jeder der mal etwas anderes spielen möchte, als die “üblichen” flachen Kurse in der Kölner Region, sollte dringend den Golfclub am Lüderich testen! Es hat wirklich Spaß gemacht dort zu spielen und nach 4:30 Stunden bergauf und bergab (sowohl landschaftlich, als auch golferisch :) ) merkt man, was man getan hat.

 

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Mai 2013 20

DAS hab ich aber auch noch nie gesehen! Da bekommt der Ausdruck “Erleichterung in Anspruch nehmen” doch eine völlig neue Bedeutung!

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So einfach kann ein Golfschwung sein – die golferische Erleuchtung
Mai 2013 20

Ich war vergangenen Donnerstag noch spontan beim After Work Golf bei Golfcity um ein Paar Bälle zu schlagen und dort fand ich nicht nur so viele Bälle wie ich schlagen wollte.. sondern auch die golferische Erleuchtung!

Der Golfschwung kann ja so einfach sein!

Da zerlegt man wochen- und monatelang seinen Schwung in alle Einzelteile und glaubt die Lösung des ab und an auftretenden Slice-Problems beim Driver lokalisiert zu haben und dann stellt man fest: Ist Quatsch!

Die Lösung liegt nämlich in der Einfachheit der Dinge: Setup wie gewohnt, einfacher Drehung des Oberkörpers nach Rechts (90 Grad, nicht mehr), Arme ausstrecken und hoch nehmen und dann einfach runterfallen lassen. Und zack… die Bälle fliegen! Sie fliegen nicht nur einen Ticken weiter als sonst, sondern auch dahin, wo man sie hinhaben möchte!!

Ein Knüller!

Ich habe vorher oft den rechten Ellenbogen irgendwie an den Körper gedrückt, damit ich die Drehung beim Aufschwung auch ja aus dem Oberkörper mache und nicht einfach die Arme nach hinten schmeiße. Daraus folgte dann auch leider im Abschwung, das ich die rechte Schulter reinwerfen musste, damit ich mit dem Schläger rumkomme. Da wars dann doch schwer, von innen an den Ball zu kommen. Jetzt nehme ich beide Arme hoch und lasse sich beim Schwung einfach gerade runter fallen. Wie beim klassischen Beispiel: Die Arme so runter zum Körper ziehen, als würde man das Seil einer Kirchenglocke ziehen. Gerade runter zum Körper. Beim Schwung geht der Körper dann ganz von allein aus dem Weg :)

Und weil das mit den kurzen Eisen und Wedges schon super funktioniert, klappen jetzt auch endlich geniale Floppshots :) Ist aufm Platz quatsch, aber machen tierisch Spaß! Die langen Eisen werde ich gleich mal üben gehen.

Hier noch die wichtigste Info zum neuen Schwung: Die golferische Erleuchtung hat übrigens einen Namen: Trainer Christoph Eßer :) Besten Dank!

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Des Golfers Albtraum: Heuschnupfen!
Mai 2013 11

Wenn ich hier im Blog mal ein wenig zurückblättere, treffe ich auf Artikel, die sich besseres Wetter herbeiwünschen. So, nu ist das schöne Wetter schon seit ein paar Tagen/Wochen da und schon habe ich wieder etwas zu meckern: Heuschnupfen!

Man hat zwar dieses Jahr das Gefühl, dass wirklich jeder da draussen über Pollen und laufende Nasen schimpft…. aber verd…orchich nochmal ist das fies dieses Jahr! Ich will gar kein Mitleid oder dergleichen… ich tue mir ja schon selbst genug Leid ;) An “normalen” Tagen gucke ich bei so einem Wetterchen raus und kann an nichts anderes denken als Golf.. also.. meistens. Heute gucke ich raus und denke nur “wie sollst du den Tag überstehen, ohne von fiesen Pollen gepiesackt zu werden?!”.

Und weil laufende Nasen und tränende Augen ja auch voll Mainstream und damit unkreativ geworden sind, hat sich mein Heuschnupfen etwas Neues überlegt: Atemnot! Ja Mensch… was ne Überraschung… das ist ja mal kreativ. Und auch ein bisschen ärgerlich. Aber was solls. Dann laufe ich halt mit einem Inhalator durch die Wohnung und versuche mich von Zeit zu Zeit an einer Darth Vader-Stimmenimitation.

Die Alternative sind so schöne Tablettchen, die einem Besserung versprechen. Okay, ich gebe zu, ich niese weit weniger, wenn ich diese Pillchen einwerfe (übrigens völlig legal aus der Apotheke), aber erstens verfalle ich in eine Art Winterschlafmodus und könnte quasi immer schlafen mit den Dingern. Und zweitens möchte ich nicht so “enden” wie Vijay Singh :)

Naja, vielleicht hat ja auch der Regen der letzten Tage ein wenig Linderung verschafft. Das kann ich allerdings nur rausfinden, wenn ich gleich mal raus gehe und tiiiief durchatme. Und wenn mir dann nach ein paar Minuten nicht vor Husterei/Nieserei der Schläger aus der Hand fällt… wer weiß, vielleicht wird es dann ja heute doch noch etwas mit einer Golfrunde :)

Achso… ja.. ich war übrigens derjenige, der letztes Jahr groß getönt hat: “Ich brauche doch keine Hyposensibilisierung!!”. Ich Depp :)

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