Das schlechteste Golfjahr, seit ich spiele

Gemessen an der Veränderung des Handicaps, war letztes Jahr golferisch mein schlechtestes Jahr seit ich spiele. Gestartet bin ich mit einem HCP von 11,4 und habe 2017 mit 11,1 beendet. Zwischendrin ging es mal hoch und mal runter und man könnte meinen, das mich das Jahr ärgert. Wieder nicht Single-Handicaper geworden und keinen Blumentopf gewonnen. Aber ehrlich gesagt habe ich das Jahr sehr genossen!

Der Plan für 2017 war einfach: Viel Zeit mit Birdie Junior verbringen und wenn es passt die ein oder andere Runde Golf zu spielen. Hat geklappt! 🙂 Statt Zeit auf der Range und dem Kurzspielareal zu verbringen, habe ich Stunden/Tage/Wochen auf dem Spielteppich verbracht. Aber ganz konnte ich es dann doch nicht lassen und habe das Spielen mit Dehnübungen verbunden 🙂 Schließlich ist Beweglichkeit ja auch wichtig beim Golfen, oder?  Und die paar Golfrunden, die ich spielte, habe ich sehr genossen. Zwar lief es nicht immer gut und ich habe viele viele Bälle verloren, aber ich wusste die Stunden auf dem Platz sehr zu schätzen.

Und ihr glaubt nicht, auf was für Ideen man noch kommt, während man Windeln wechselt (also.. nicht meine eigenen!!), Spielzeug aufräumt (zum Teil mein eigenes) und Brei von den Küchenschränken und Wänden putzt. Denn für 2018 habe ich große Pläne!!

Zum Einen bin ich letztes Jahr auch noch umgezogen und wohne nun 5 Min. vom Alten Fließ entfernt. Zum Anderen habe ich nun einen Garten!

Das Alte Fließ hat mir als Platz zwar immer sehr gut gefallen, aber da meine Golfbuddies eigentlich alle am Kölner Golfclub spielen, habe ich dort auch weiterhin meine golferische Heimat. Aber mein Training habe ich nun zum alten Fließ verlegt. Denn dort gibt es eine tolle Trainingsmitgliedschaft inkl. Rangeball-Flatrate! Da konnte ich einfach nicht nein sagen und habe zugeschlagen. Dort werde ich also an meinem Spiel feilen können, ohne groß Zeit für die Anfahrt zu verlieren.

Und was hat das jetzt alles mit dem Garten zu tun? Jaaaaa…. ich habe hinten im Garten eine Ecke, in die kaum Licht, aber dafür um so mehr Moos fällt. Und so habe ich mir in den Kopf gesetzt, mir ein 20qm Kurzspielareal .. also Areälchen anzulegen. Dann natürlich mit Kunstrasen. Es ist zwar nicht sonderlich groß, aber um intensiv am Putten zu arbeiten, sollte es reichen.

So kann ich mit Sohnemann im Garten spielen und Zuhause das Kurzspiel verbessern! Und!! Sobald das Ganze dann fertig ist, kriegt der kleine Birdiebär natürlich seinen ersten Putter 🙂 Schließlich wird er mal Golfprofi! Also… wenn er will…

Hach ich freue mich auf alle Fälle auf 2018 und all meine Projekte! Mehr zum Golfgrün im eigenen Garten lest ihr hier 🙂

Bis dahin, frohes neues Golfjahr!

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